user_mobilelogo

Gestern wurde die Muskelbox offiziell eröffnet. Durch eine großzügige Spende der Familie Klingebiel in Kooperation mit dem Schulverein konnte eine stattliche Summe Geld erwirtschaftet werden, um neue Geräte zu kaufen und Renovierungsarbeiten an der Muskelbox vorzunehmen. Nun erstrahlt der Hotspot der Körperkultur an dieser Schule in neuem Glanz und wartet auf neue Nutzer. Alle Schüler ab der siebten Klasse können sich bei Herrn Bätjer und Herrn Duschek anmelden und nach einer Einweisung für zehn Euro im Halbjahr in der Muskelbox trainieren. Der Kraftraum steht einem professionellen Fitnessstudio in nichts nach und bietet zahlreiche Möglichkeiten für funktionelles Ganzkörpertraining. Überwindet euren Schweinehund und meldet euch bei Herrn Bätjer oder Herrn Duschek. Euer Körper wird es euch danken.

Die Fachgruppe Französisch und unser Schulleiter Herr Ehrenberg freuen sich, dass sieben unserer SchülerInnen die Prüfung zum DELF-Diplom erfolgreich bestanden haben. Vor den Winterferien überreichte Herr Ehrenberg ihnen das Zertifikat vom französischen Bildungsministerium. Herzlichen Glückwunsch an alle TeilnehmerInnen! Das Zertifikat ist ein erfolgreich erreichter Meilenstein ihrer Arbeit im Französischunterricht und ihres Engagements in der DELF AG.

Das DELF (Diplôme d'Études en Langue Française) ist ein international anerkanntes Zertifikat, das die Französischkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern bescheinigt. Es wird vom französischen Bildungsministerium vergeben und umfasst verschiedene Niveaus, die sich nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) richten. Das DELF-Diplom bietet zahlreiche Vorteile: In einer globalisierten Welt sind Sprachkenntnisse ein wertvolles Gut. Das DELF-Diplom kann die Karrierechancen in internationalen Unternehmen erhöhen. Durch das Erlernen der französischen Sprache und Kultur erweitern die SchülerInnen ihren Horizont und fördern interkulturelle Kompetenzen. Das Zertifikat wird von vielen Schulen und Universitäten weltweit anerkannt, was den Zugang zu französischsprachigen Bildungseinrichtungen erleichtert.

Am 22.1.24 wurde am Gymnasium Salzgitter-Bad wieder der Tag der deutsch-französischen Freundschaft gefeiert. Mit viel Engagement und in großer Vorfreude auf den Besuch im Februar bei ihren PartnerInnen in Frankreich stellte die AG- Frankreichaustausch unterstützt von Frau Urbanek, Frau Schäfer und Frau Schliecker ein Buffet aus Baguettes und Crêpes zusammen, das von den SchülerInnen der Helene begeistert aufgenommen wurde. Mit Hilfe von Plakaten wurden die BesucherInnen des Buffets auf die Bedeutung des Tages hingewiesen, der zur Zusammenarbeit aufruft und gerade auch die jüngere Generation ermutigen soll, sich für die deutsch-französische Freundschaft und ein friedliches Miteinander in Europa aktiv einzusetzen.

 

 „Without Geography you´re nowhere.“ Geographie kann Dir Orientierung geben: Wie gelangen wir in eine nachhaltige Zukunft? Wie machen wir Städte zukunftsfähig? Wie kann eine nachhaltige Energieversorgung gelingen? Wie entwickelt sich die Welt, wenn sie sich digital vernetzt? Wie kann eine faire weltweite Entwicklung gelingen? Wie gut geht es uns eigentlich im Vergleich zu anderen Menschen auf der Erde? Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn die Bevölkerung stark wächst? Und was, wenn sie überaltert? Und warum ist die Transformation in eine nachhaltige Gesellschaft überhaupt notwendig? Wie begegne ich Klimawandelleugnern? Geographie gibt Antworten. Und indem wir Antworten geben, machen wir Ihre Kinder zukunftsfähig und leisten damit einen wichtigen Beitrag im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Deswegen hat Geographie bei uns an der Schule eine starke Stellung. Wir fordern unsere Schüler heraus, in Unterricht und Wettbewerb die Welt zu entdecken und zu erforschen - mit dem Ziel, dass sie raumverantwortlich handelnd mit unserer Welt umgehen. Wir machen unseren Unterricht so anschaulich wie möglich, zum Beispiel beim haptischen Arbeiten mit der Augmented Reality Sandbox (ARSandbox) oder wenn wir neue digitale Aufgabenformate entwickeln (hier finden Sie ein Erklärvideo über das Syndromkonzept, welches im 11.Jahrgang entstanden ist und einen Podcast über Buschfeuer in Australien verlinkt, der im Leistungskurs entstanden ist). So haben wir inzwischen jedes Jahr auch drei gut angewählte Leistungskurse (hier finden Sie Fotos der letzten Kursfahrten eines Erdkundekurses zum Gardasee). Und in unserer Begabtenförderung werden Schüler mit besonderem Interesse gefördert und können selber Schwerpunkte wählen, wo sie entdeckend tätig werden können und auch ihre Präsentationsfähigkeiten erweitern.
 
Natürlich gehören auch geografische Exkursionen zu unserem Unterricht - schließlich würden wir sonst eine große Chance unseres anschaulichen Faches vergeben.

 

Geografische Exkursion der Leistungskurse auf den Brocken

Grüner Stahl der Zukunft - Erdkundeleistungskurse erleben die Transformation der Industrie

 
 
Wie ist unser Unterricht organisiert? In den Jahrgängen 5 und 7 unterrichten wir jede Woche eine Doppelstunde, im Jahrgang 6 eine Einzelstunde. In den Jahrgängen 8 bis 11 ist der Unterricht in der Regel epochalisiert (ein Halbjahr eine Doppelstunde). Dazu kommt derzeit noch in einem Halbjahr im 9.Jahrgang eine Doppelstunde WPU in Erdkunde. Wie in allen „Kurzfächern“ üblich überwiegt die "weitere Mitarbeit" (darunter können neben der mündlichen Beteiligung auch Tests, Referate/Präsentationen und alle anderen bewertbaren Formate der Leistungsfeststellung fallen) (hier sind unsere Bewertungskriterien verlinkt) mit 60% gegenüber der "schriftlichen Leistung" (eine Klassenarbeit bzw. Klausur im Halbjahr). 

Unser Fach macht zukunftsfähig - und das sind unsere „Zukunftsfähigkeitsmacher“:
 
Frau Glaubitz Erdkunde / Englisch / Chinesisch
Frau Gläser Erdkunde / Französisch / Darstellendes Spiel
Herr Graser Erdkunde / Mathematik
Frau Holzhausen Erdkunde / Französisch
Herr Küch Erdkunde / Sport
Frau Kwasniok Erdkunde / Sport
Frau Lippemeier Erdkunde / Englisch
Herr May (Fachobmann)   Erdkunde / Politik-Wirtschaft / Geschichte

Hier finden Sie noch unser schulinternes Curriculum für die Sekundarstufe I:

Jahrgang 5/6

Jahrgang 7/8

Jahrgang 9/10
 
 

FG Geschichte logo

Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.

André Malraux

 

Das Unterrichtsfach Geschichte am allgemeinbildenden Gymnasium
Das Wesen der Geschichte ist die Wandlung“, formulierte bereits der Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) im 19. Jahrhundert. Auch heute noch sind sich alle Geschichtswissenschaftler darüber einig, dass Geschichte im Fluss ist und somit kontinuierlich fortgeschrieben werden kann bzw. muss.
Dieses zentrale Element hat die Fachgruppe Geschichte in dem oben abgebildeten Logo aufgenommen: ein Buch mit den großen Kapiteln der Menschheitsgeschichte. Als Meilensteine sind die Erfindung des Rades, das Aufkommen der Elektrizität und das moderne Technikzeitalter aufgeschlagen. Es gibt jedoch noch sehr viele weitere Seiten im Buch, die ausreichend Platz zum Fortschreiben der Geschichte und für vertiefende Analysen bieten.
Im Kerncurriculum für das Fach Geschichte ist der Gedanke der Weiterentwicklung folgendermaßen formuliert: „Moderner Geschichtsunterricht ist wichtiger Bestandteil einer kompetenzorientierten Bildung. Er dient der Ausbildung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins und zielt damit auf Problemlagen ab, wie sie die Lebenswelt der Gegenwart stets aufs Neue hervorbringt.“ (Kerncurriculum für das Gymnasium Schuljahrgänge 5-10 – Geschichte , S. 5f.)
Es stehen somit nicht mehr „normative und kanonische Inhalte“ (ebd.) im Vordergrund, sondern das Fach Geschichte hat sich zu einem „Denkfach“ (ebd.) mit „reflexiven Potenzialen“ (ebd.) entwickelt. Es geht in diesem Kontext aber nicht nur darum, historische Zusammenhänge reflektierend zu betrachten. Vielmehr soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schüler unter anderem durch den Erwerb spezifischer Kompetenzen auch befähigen, „wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für ihr eigenes Handeln sowie Verständnis für gesellschaftliche Entscheidungen zu entwickeln“ (ebd.).
Insbesondere trägt eine vertiefte, reflektierte Beschäftigung mit historischen Inhalten auch dazu bei, ein fundiertes historisches Bewusstsein aufzubauen und fremden Kulturen mit Offenheit und Toleranz gegenüberzustehen. Das Fach Geschichte bietet die Möglichkeit der Erklärung, Einordnung und Relativierung von Gegenwartsphänomenen, indem deren Grundlagen und Entwicklungen betrachtet und analysiert werden. Daher kommt dem „Königsfach Geschichte“ im schulischen Fächerkanon eine ganz besondere Bedeutung zu – auch und gerade im Hinblick auf eine Stärkung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes, die Achtung der Menschenrechte und die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Bewusstseins.
Schulischer Geschichtsunterricht kann somit u.a. eine sichere „Grundlage für die differenzierte und differenzierende Wahrnehmung der Lebenswelt“ (ebd.) schaffen. Der deutsche Politiker und Publizist August Bebel (1840-1913) hat die oben dargelegten Vorstellungen bzw. Zielsetzungen von Geschichtsunterricht – auch mit Blick auf die die individuelle Zukunftsgestaltung – schon vor mehr als 100 Jahren folgendermaßen zusammengefasst: „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“

 

Der Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I am Gymnasium Salzgitter-Bad
Die inhaltlichen Dimensionen des Geschichtsunterrichts sind ausgesprochen vielfältig: Neben der Auseinandersetzung mit der deutschen, gesamteuropäischen und globalen Geschichte sollen auch regional- sowie landesgeschichtliche Inhalte thematisiert werden. Aufgrund der damit verbundenen vielfältigen Sachverhalte, die im Geschichtsunterricht behandelt werden könnten, muss sich das Fach Geschichte auf Basis des niedersächsischen Kerncurriculums in erster Linie auf Inhalte von exemplarischer und/oder identitätsstiftender Bedeutung beschränken. Dabei ist ein orientierendes Gerüst an historischem Wissen unabdingbar. (vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium Schuljahrgänge 5-10 – Geschichte , S.17ff.)
Der inhaltliche Zugang zum Fach Geschichte ist in den Jahrgängen 5 – 10 in erster Linie chronologisch organisiert. Hinzu kommen an mehreren Stellen problemorientierte Längsschnitte. Die Vermittlung der inhaltlichen Schwerpunkte erfolgt jeweils in den Doppeljahrgängen 5 und 6, 7 und 8 sowie 9 und 10:

 

Jahrgänge

Inhaltliche Schwerpunkte

Doppeljahrgang 5 und 6

  • Identität im familiären und lokalen Umfeld
  • Leben in der Steinzeit
  • Merkmale einer Hochkultur
  • Die Welt der Griechen
  • Das antike Rom
  • Lebensformen im Mittelalter
  • Formen der Kulturbegegnung
  • Die Welt des Spätmittelalters zwischen Krise und Aufbruch in die Neuzeit

Doppeljahrgang 7 und 8

  • Der frühneuzeitliche Fürstenstaat
  • Das Zeitalter der Bürgerlichen Revolutionen
  • Industrialisierung und soziale Frage
  • Imperialismus im 19. Jahrhundert

Doppeljahrgang 9 und 10

  • Erster Weltkrieg
  • Herrschaftsidee des Sowjetkommunismus und ihre Folgen
  • Weimarer Republik – Chancen und Belastungen
  • Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
  • Deutsche und globale politische Situation nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs
  • Zwei deutsche Staaten – Staatsformen und Lebensbedingungen
  • Das Ende der bipolaren Welt

 

Leistungsbewertung und Lehrwerke in der Sekundarstufe I

Jg.

Unterricht

Anzahl der Klassenarbeiten

Lehrwerk

5

ganzjährig/2-stündig

eine Klassenarbeit pro Halbjahr

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 1

6

ganzjährig/2-stündig

eine Klassenarbeit pro Halbjahr

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 2

7

epochal/2-stündig

eine Klassenarbeit

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 3

8

epochal/2-stündig

eine Klassenarbeit

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 4

9

ganzjährig/1-stündig

eine Klassenarbeit pro Halbjahr

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 5/6

10

ganzjährig/2-stündig

eine Klassenarbeit pro Halbjahr

Klett: Geschichte und Geschehen, Bd. 5/6

11

ganzjährig/2-stündig

eine Klausur pro Halbjahr

Cornelsen: Gesamtband Niedersachsen Einführungsphase

 

Die Gewichtung von mündlichen und schriftlichen Leistungen beträgt in der Regel 60%:40%.
Darüber hinaus liegt das Schreiben von Tests in einem Umfang von maximal 10 Minuten im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft.

 

Der Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II am Gymnasium Salzgitter-Bad
Insbesondere der Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II zeichnet sich durch wissenschaftspropädeutisches Arbeiten aus. Die Schülerinnen und Schüler sollen vertiefende Einblicke in fachspezifische Untersuchungs- und Forschungsmethoden erhalten. Dabei stehen in zunehmendem Maße auch analytische Denkweisen unter Berücksichtigung multikausaler Zusammenhänge im Vordergrund des Unterrichts. Auch gewinnen Längs- und Querschnitte sowie Vergleiche und Fallstudien zunehmend an Bedeutung. Die Herausbildung adäquater Sach-, Methoden- Urteils- und Medienkompetenzen kommt dabei eine besondere Schlüsselrolle zu (vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe - Geschichte, S. 15ff.).
Auf Grundlage der Vorgaben des Kultusministeriums werden regelmäßig durch alle Fachlehrkräfte schuleigene Curricula für die Einführungs-und Qualifikationsstufe erarbeitet. Über die Einführung von Geschichtslehrbüchern für die entsprechenden Jahrgänge entscheidet die Fachkonferenz Geschichte in Abhängigkeit von den thematischen Schwerpunkten, die das niedersächsische Kultusministerium für die jeweiligen Abiturjahrgänge in der Qualifikationsphase verbindlich vorgibt.

 

Geschichte in der Einführungsphase (11. Jahrgang)
Die beiden feststehenden Rahmenthemen in dieser Klassenstufe sind „Die Welt im 15. und 16. Jahrhundert“ sowie „Vom 20. ins 21. Jahrhundert“ (vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe - Geschichte, S. 23ff.). Jedes Rahmenthema setzt aus einem sog. Kernmodul und einem weiteren Wahlmodul zusammen. Während die Kernmodule fest durch das Kerncurriculum vorgegeben sind, entscheidet die Fachkonferenz Geschichte schulintern über die weiteren notwendigen Wahlmodule. Diese werden ggf. individuell für jedes Schuljahr neu festgelegt.

 

Geschichte in der Qualifikationsphase (12./13.Jahrgang)
Auch die verbindlichen Unterrichtsinhalte für Prüfungskurse in den Jahrgängen 12 und 13 basieren in ähnlicher Weise auf dem o.g. Modulsystem. Die einzelnen Rahmenthemen sind „Krisen, Umbrüche und Revolutionen“, „Wechselwirkungen und Anpassungsprozesse in der Geschichte“, „Wurzeln unserer Identität“ sowie „Geschichts- und Erinnerungskultur“ (vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe - Geschichte, S. 28ff.). Neben den verpflichtenden Kern- und Wahlmodulen entscheidet auch hier die Fachkonferenz Geschichte über die weiteren notwendigen Wahlmodule. Dabei wird für jeden Abiturjahrgang individuell eine schulinterne Themenabfolge erstellt. Davon unabhängig sind die im Kerncurriculum genannten Vorgaben für die sog. „Abdeckerkurse“ auf grundlegendem Niveau. Auch für diese Kurse werden individuelle schulinterne Themenabfolgen erstellt. Für Rückfragen zu den schuleigenen Curricula stehen die jeweiligen Fachlehrkräfte zur Verfügung.


Leistungsbewertung in der Sekundarstufe II im Fach Geschichte
Die Gewichtung mündlicher und schriftlicher Leistungen ist für gewöhnlich von der Anzahl der Klausuren abhängig, die pro Schulhalbjahr geschrieben werden. Bei nur einer Klausur beträgt die Gewichtung mündlich zu schriftlich in der Regel 60%:40%, bei zwei Klausuren zumeist 50%:50%. Im Bedarfsfall stehen die einzelnen Fachlehrkräfte bei Rückfragen zur Verfügung. Gleichzeitig wird an dieser Stelle explizit auf die Ausführungen zur Leistungsbewertung und Leistungsfeststellung im entsprechenden Kerncurriculum und die dort erläuterten Kriterien zur Mitarbeit im Unterricht verwiesen (vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe - Geschichte, S. 51f.)

 

Lehrkräfte der Fachgruppe Geschichte

Herr Chant

 

Geschichte / Englisch

Frau Heinemann

 

Geschichte / Biologie

Herr Huhn

Fachobmann

Geschichte / Politik / Werte und Normen

Frau Kettenring

 

Geschichte / Deutsch

Frau Klein

 

Geschichte / Englisch

Frau Kögler

 

Geschichte / Französisch

Frau Lüders

 

Geschichte / Chemie

Herr Maue

 

Geschichte / Deutsch / Philosphie

Herr May

 

Geschichte / Erdkunde / Politik

Frau Schäfer

 

Geschichte / Französisch

Herr Schaper

 

Geschichte / Latein

Frau Schaumburg

 

Geschichte / Deutsch

Frau Schliecker

 

Geschichte / Französisch

Herr Teevs

 

Geschichte / Deutsch

Herr Unverhau

 

Geschichte / Deutsch

Frau Waligorski

 

Geschichte, Deutsch


 

Linkliste:

Kerncurriculum für das Gymnasium Schuljahrgänge 5-10 – Geschichte

Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe - Geschichte

Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Geschichte

Liste der für das Fach Geschichte relevanten Operatoren

Fachbezogene Hinweise und Thematische Schwerpunkte zur Abiturprüfung

 

Projekte:

Seminarfach "Denkmäler" (Leitung: Frau Schliecker, Schuljahr 08/09)

Im Rahmen von Seminararbeiten haben sich Schülerinnen und Schüler mit Denkmälern in unserer Region beschäftigt. Die Ergebnisse wurden ebenfalls auf einer Projekthomepage dargestellt. und können dort betrachtet werden.

 

 

Kontakt:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!