Vernetzt auf der Erasmus+-Tagung
Unsere Schule war am 01./02.10. durch Frau Meinecke auf der Erasmus+-Fachtagung zum Monitoring laufender Erasmus+-Projekte in Köln vertreten. Diese Tagung ergab für das schulinterne Erasmus+-Team viele neue Ideen und Inspiration zur Umsetzung der laufenden Erasmus+-Kurzzeitprojekte an unserer Schule. Im Vordergrund der Tagung standen Input und Austausch zur Planung und Durchführung von Mobilitäten ins europäische Ausland unter Berücksichtigung der Richtlinien, der Programmprioritäten wie Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, digitale Bildung sowie Demokratiebildung und der Qualitätsstandards von Erasmus+. Im Austausch mit über 200 anderen Erasmus+-ProjektkoordinatorInnen anderer Schulen aus ganz Deutschland wurden viele best practice- und worst practice-Beispiele diskutiert und aus diesen gelernt.
Wir bedanken uns bei der Nationalen Agentur Erasmus+ Schulbildung für die Möglichkeit zur Teilnahme und freuen uns auf die weiteren Mobilitäten, die die Programmteilnahme unserer Schule und ihren SchülerInnen ermöglicht.
Bei Fragen zu Erasmus+ steht Frau Meinecke gerne zur Verfügung.
Zwischen Abitur und Weltmeisterschaft
Im Gespräch mit Nikolas Raeth über seinen Weg im Leistungssport, die U20-Weltmeisterschaft und den Alltag zwischen Training und Schule
Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist eine Weltmeisterschaft etwas, das man vor allem aus dem Fernsehen kennt. Für Nikolas Raeth wurde sie in diesem Jahr Wirklichkeit. Der Schüler des Gymnasiums Salzgitter-Bad besucht die 13. Klasse und verbindet dort die Vorbereitung auf das Abitur mit seinem ambitionierten Weg im Leistungssport.
Als Deutscher Meister im 400-Meter-Hürdenlauf qualifizierte sich Nikolas für die U20-Weltmeisterschaft in Eugene (USA). Dort trat er gegen die besten Nachwuchsathleten der Welt an und sammelte Erfahrungen, die weit über einen einzelnen Wettkampf hinausgehen. Gleichzeitig musste er weiterhin Schule, Lernen, Training und Wettkämpfe miteinander verbinden.
Wie fühlt es sich an, plötzlich bei einer Weltmeisterschaft zu stehen? Wie kommt man überhaupt dorthin? Und wie schafft man es, Leistungssport und die Oberstufe miteinander zu vereinbaren? Im Interview berichtet Nikolas von seinem Weg, seinen Erfahrungen bei der Weltmeisterschaft und seinen Zielen für die Zukunft.
Plötzlich stehst du bei einer Weltmeisterschaft
Frage: Nikolas, wie fühlt es sich an, Deutscher Meister und WM-Teilnehmer zu sein?
Nikolas: Es war einfach atemberaubend und irgendwie unreal. Für mich war es eine Bestätigung für die ganze harte Arbeit.
Besuch der Erasmus+ Partnerschule in Kroatien
Im Rahmen der Fahrtenwoche waren die Kolleginnen Celina Hernandez Hernandez und Kathi Meinecke des GSB in Velika Gorica, Kroatien, um die dortige Erasmus+ Partnerschule Osnova škola Nikole Hribara zu besuchen und kennenzulernen. Velika Gorica ist eine halbe Stunde von Zagreb entfernt und die Schule besuchen SchülerInnen der Klassenstufen 1 bis 8.
Die Kolleginnen besuchten dort verschiedene Klassenstufen analog zu unserer Sekundarstufe I und verschiedene Fächer, um die dortige Unterrichtspraxis und den schulischen Ablauf sowie die SchülerInnen und Lehrkräfte der Schule kennenzulernen. Zusammen mit den Kolleginnen unserer kroatischen Partnerschule, welche uns im März mit einer SchülerInnengruppe und begleitenden Lehrkräften besuchen werden, arbeiteten die Kolleginnen des GSB weiter am gemeinsamen Erasmus+ Projekt der kroatischen Partnerschule, welches den kroatischen Besuch in Deutschland ermöglicht.
Interessant hinsichtlich der schulischen Praxis war für die Kolleginnen beispielsweise, dass sie vor Ort Fächer wie Tehnička kultura besuchen konnten, was dem deutschen Fach Werken ähnelt, oder sie zusammen mit SchülerInnen unterschiedlicher Jahrgänge und den Sprachenlehrkräften der Schule den European Day of Languages zelebrieren konnten.
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Partnern für die offene Aufnahme, den Einblick und die Gastfreundschaft.
Fünf Tage in der Goldenen Stadt: Seminarfachkurse erkunden Prag
Vorweg: "Streicht man die Bahnfahrt raus, war es eine sehr schöne Fahrt!", lautet unser Fazit: Vom 21. bis 25. September 2026 reisten die Kurse von Herrn Schaper und Herrn Tinius nach Prag. Den Kurs von Herrn Tinius begleiteten Herr Teevs und Herr Pook.
Bei der Anreise war bereits Geduld gefragt. Mit der Bahn dauerte es geschlagene zwölf Stunden, von Salzgitter zum Prager Hotel Harmony zu gelangen; die Rückfahrt war mit elf Stunden kaum weniger beschwerlich. Die Deutsche Bahn zeigte sich dabei von ihrer schlechtesten Seite. Umso schöner war der Empfang am Prager Hauptbahnhof: Unsere Stadtführerin Irena erwartete uns bereits und brachte uns zum Hotel.
Untergebracht waren wir wie gesagt im Hotel Harmony, das bei allen auf große Begeisterung stieß. Das Frühstück war hervorragend, und die Zimmer waren für eine Kursfahrt schlicht erstklassig. Von der zentralen Lage aus konnten wir zu unseren zahlreichen Erkundungstouren durch diese wunderschöne Stadt aufbrechen.
Am Dienstag ging es mit einer dreistündigen Führung durch die Altstadt los. Vom Pulverturm aus führte der Weg über den Altstädter Ring und vorbei an der Astronomischen Uhr bis zur Karlsbrücke, wo großartige Fotos entstanden. Unsere Stadtführerinnen Irena und Tana begleiteten uns durch die Woche und vermittelten uns Prag mit vielen spannenden Details. Am Nachmittag besichtigten wir die traditionsreiche Brauerei U Fleků, eine der ältesten der Stadt.
Schulradeln: GSB als radelaktivste Schule Salzgitters ausgezeichnet
Wir sind im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum diesjährigen Stadtradeln am 18.09.2026 im Ratssaal Lebenstedt gleich mehrfach für unsere erfolgreiche Teilnahme am Schulradeln ausgezeichnet worden: Einerseits sind wir die radelaktivste Schule in ganz Salzgitter und mit Max Kusack und Alexander Stammwitz wurde zwei unserer Schüler für ihre individuellen Leistungen ausgezeichnet - herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns bereits auf die Teilnahme im nächsten Jahr.
Das Gymnasium Salzgitter-Bad ist HERZSICHER
Am Gymnasium Salzgitter-Bad stand eine Woche lang das Thema Lebensrettung ganz oben auf dem Stundenplan! Im Rahmen des Projekts „HERZSICHER in der Schule“ lernen unsere Schüler:innen der Jahrgänge 7 bis 10, wie man im Notfall schnell und richtig handelt. Dafür absolviert jede Klasse zukünftig ein Mal im Jahr ein kompaktes Intensivtraining von einer Doppelstunde. Angeleitet werden die Jugendlichen dabei von speziell geschulten Lehrkräften und von unseren engagierten Schulsanitäter:innen. Im Fokus der Trainings stehen das Erkennen eines Herzstillstands, das Absetzen des Notrufs und vor allem die Herzdruckmassage. Unser gemeinsames Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und wichtige Handgriffe so zu trainieren, dass sie im Ernstfall sicher abrufbar sind. Die Initiative „HERZSICHER in der Schule“ wurde von der Deutschen Herzstiftung und der Björn-Steiger-Stiftung ins Leben gerufen, die uns auch mit den notwendigen Übungspuppen ausgestattet haben.
Demokratie braucht Erinnerung – Fortbildungsreise zu niedersächsischen Gedenkstätten
Eine Woche lang haben Daniel Teevs und Niels Unverhau mit Geschichtslehrkräften anderer Schulen eine Fortbildungsrundreise zu verschiedenen Gedenkstätten und Lernorten in Niedersachsen unternommen. Ziel war es, die Vielfalt der niedersächsischen Gedenkstättenlandschaft kennenzulernen, die zunehmende Radikalisierung des nationalsozialistischen Regimes anhand konkreter historischer Orte nachzuvollziehen und Bezüge zur Gegenwart herzustellen, um dadurch neue Impulse für die zukünftige Gedenkstättenarbeit mit Schülerinnen und Schülern zu gewinnen.
Auf dem umfangreichen Programm standen …







