Company Logo

Aktuell

Einsehen der Abiturklausuren Jg. 2016

Die Abiturarbeiten von 2016 können nach telefonischer Rücksprache mit dem Sekretariat Tel. 8397620 eingesehen werden.

Ehrenamtliche Hilfe gesucht

 

Die Cafeteria sucht Mütter, Väter, Omas und Opas zur ehrenamtlichen Mithilfe beim Verkauf.

 

Bitte melden Sie sich bei Frau Giesecke
unter 05341 - 876 82 40

Un petit bonjour de notre ville jumelée Créteil!

Das Kammerorchester grüßt von seiner Probenfahrt nach Wernigerode

Neue Telefonnummer

Künftig ist die Schule unter der Telefonnummer (05341) 839-7620 zu erreichen. Die alte Telefonnummer gilt bis auf weiteres weiterhin.

Nach dem Defekt der Telefonanlage sind einzelne Nebenstellen zur Zeit noch nicht erreichbar. Wenden Sie sich bitte in diesen Fällen an das Sekretariat unter obiger Telefonnummer.

Krankmeldungen

Für Krankmeldungen wenden Sie sich bitte unabhängig von der Klassenstufe des Kindes an das Büro der Eingangsstufe (Tel. 05341 - 900 95 39).

Bitte hinterlassen Sie dort auch gerne Ihre Mitteilung auf dem Anrufbeantworter.

Unterstützung für Cafeteria gesucht

Die Cafeteria benötigt dringend dienstags von 13:00 - 13:30 einen Schüler oder eine Schülerin zur Hilfe beim Verkauf.
Am Mittwoch fehlt noch eine Spülhilfe für die Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Interessierte melden sich bitte in der Cafeteria.

USA-Austausch 2013

Welcome to America!

Am 24.09.2013 war es endlich so weit: Wir wagten die Reise über den großen Teich. Nach der 15-stündigen Reise betraten wir zum ersten Mal amerikanischen Boden. Sonnenschein und 25 °C begrüßten uns in Amerikas Hauptstadt. Es ging weiter ins sehr einfach gehaltene, auch etwas unheimliche Hotel Harrington. Am Abend haben wir unser erstes amerikanisches Abendessen eingenommen (Fast food). Kurz danach konnten wir das in der Dunkelheit bestrahlte Kapitol bewundern. Doch die Zeitverschiebung und die lange Reise machten uns allen sehr zu schaffen, so dass wir kurze Zeit später müde, aber glücklich in unsere Betten fielen.

Am nächsten Tag ging es los, das erste Geld loswerden im „Hard Rock Cafe“. Danach war eine Besichtigungstour auf dem Plan. Unter anderem konnten wir das Weiße Haus, das Lincoln Memorial, und viele, viele weitere Memorials sehen. Am Abend war die lang ersehnte Möglichkeit da, in der Pentagon City Mall Übergewicht in die Koffer zu bekommen. 

Am dritten Tag in den USA freuten wir uns darauf, am Abend endlich unsere Gastfamilien kennen lernen zu können. Nach einem kurzen Besuch bei Kennedy und in Jamestown konnten wir es kaum noch erwarten: Wir trafen auf unsere Gastfamilien, welche uns alle sehr herzlich empfingen.

Das erste Wochenende verging wie im Flug. Auf der Welcome Party sahen wir uns dann doch schon alle wieder und konnten erste Erfahrungen austauschen, von denen wir schon viele gesammelt hatten. Während alle für Lisa, die an dem Tag 16 wurde, „Happy Birthday“ sangen, stürmten Catharine und Rike nach vorne, um das Mehl rieseln zu lassen, was viele der Amerikaner schockierte, bis Frau Chant-Alexander sie aufklärte ;).

Die nächste Woche an der Riverside bzw. South Creek High School war eine unvergleich-liche Erfahrung und ein deutlicher Unterschied zu deutschen Schulen. Bei Fragen wie „ Was sind Kontinente?“ oder „ist Deutschland eine Stadt?“ lernten wir, das umfangreiche Allgemeinwissen der Amis zu schätzen, genauso wie das Schulessen (Fast food, wer

hätte das gedacht).

   

Den Agricultural Trip haben alle als Gelegenheit genommen, um sich über alles Mögliche zu

unterhalten, aber nicht über Baumwolle und Co. Im Gegensatz dazu, traf der Bootstrip auf mehr Begeisterung und Scholty schwang ordentlich den Besen (s. Plakat).

Ganz nebenbei feierten wir den Hochzeitstag von Ms Leslie und ihrem Mann, der uns den Trip überhaupt erst ermöglicht hatte.

Das Wochenende versprach viel Sonnenschein, sodass viele die Gelegenheit nutzten um ins drei Stunden entfernte Virginia zu fahren, um im Freizeitpark „Bush Gardens“ 60m hohe Achterbahnen und Gruselhäuser zu testen, wobei Amelie Bekanntschaft mit einem Skelett und der Security machte.

Unsere Fahrt zum Strand fiel wortwörtlich ins Wasser. Nicht nur, dass Rike und Johanna barfuß ins Meer gelaufen sind, auch unser Motel wurde vom „Hurrikan“ fast weggeblasen. Deswegen waren wir froh, am nächsten Tag wieder im sicheren Williamston zu sein.

Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Es flossen viele Tränen und keiner wollte wirklich weg. Die drei Wochen waren wie im Flug vergangen. Das mussten wir jetzt auch: Fliegen über den Atlantik. Bis auf einige Turbulenzen und einen leichten Sturm war der Flug genauso unbequem wie der Hinflug. Glücklicherweise empfingen uns keine netten Herren von der Zollkontrolle.

Wir waren dann doch erleichtert, wieder im vertrauten Salzgitter zu sein, wo uns Kälte und unsere Familien erwarteten. (Catharine: „Erst mal zu Penny!“). Durch die Zeitverschiebung waren alle nach der 24-stündigen Reise (diesmal noch 6 Stunden Busfahrt durch Amerika) ziemlich fertig. Doch wir würden diese unglaublich Erfahrung nie eintauschen wollen und sofort wieder mitfahren!

   

Bildergalerie zum USA-Austausch

Kalender

loader



Powered by Joomla!®. Designed by: joomla 1.7 templates hosting Valid XHTML and CSS.